Mentoring Programm 2012

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Begleitet von Vorträgen und angeleiteten Feedbackrunden trafen sich alle Mentorinnen und Mentees zu Beginn, Mitte und Ende des sechs Monate dauernden Programms. Die Mentoring-Paare hingegen trafen sich regelmäßig, um an der konkreten Fragestellung der Mentee zu arbeiten.
Die bisher durchgeführten Programme haben gezeigt, dass die Gespräche mit der Mentorin, die Fokussierung auf ein Ziel und die Vernetzung mit den anderen Mentees und Mentorinnen die berufliche Entwicklung der Teilnehmerinnen stark vorantreibt.

Die Mentorinnen 2012
Mara Mattuschka (Regisseurin, Künstlerin, u.a. Perfect Garden, QVID TVM)
Barbara Albert (Regisseurin, Produzentin, u.a. Die Lebenden, Fallen)
Nike Glaser-Wieninger (Medienproduzentin, Medienmacherin)
Barbara Fränzen (Leitung BMUKK Filmsektion)
Astrid Heubrandtner (Regisseurin, Kamerafrau, u.a. Mein Haus stand in Sulukule)

Die Mentees 2012
Christiana Perschon (Filmemacherin)
Katharina Mückstein (Regisseurin und Produzentin)
Lisa Kielmannsegg-Kaan (Filmemacherin)
Eva Jürgens (Producerin)
Krisztina Kerekes (Filmemacherin)

Vortragende 2012
Mag.a Christiana Weidel, freie Konsulentin im Bildungsmanagement

STATEMENTS VON MENTEES ÜBER DAS FC GLORIA MENTORING PROGRAMM 2012

CHRISTIANA PERSCHON

„Wie heißt sie, fragt mich meine Mentorin Mara Mattuschka bei unserem ersten Kennenlernen im Rahmen des FC Gloria Mentoring Programms 2012. Gemeint ist die Protagonistin meines Films NOEMA, an dem ich zu diesem Zeitpunkt intensiv arbeite. Und so beginnt ein einzigartiger Gedankenaustausch auf fachlicher Ebene darüber, was uns bewegt in unserer künstlerischen Arbeit. Meine Gedankenwelt verlässt so die eigenen vier Wände meines Arbeitszimmers und findet Resonanz in Maras langjähriger Erfahrung. Gemeinsam sichten wir Material, philosophieren über dokumentarische Zugänge und diskutieren formale und dramaturgische Aspekte unserer Filmsprache. Die Begegnung mit Mara gibt mir Rückenwind als Filmemacherin und  begleitet mich weiterhin in meinem Schaffen.“

KATHARINA MÜCKSTEIN

„Gleich die ersten Treffen mit meiner Mentorin Barbara Albert im Rahmen des FC Gloria Mentoring Programms 2012 hatten eine unheimliche Wirkung: in Windeseile habe ich alles wieder ausgegraben, was vom Regiestudium verschüttet war: die lustvolle Auseinandersetzung mit der Arbeit, die Konzentration auf die eigenen Maßstäbe und das Selbstvertrauen, einen neuen Film zu machen. Wir haben nie über ein Drehbuch oder irgendein konkretes Projekt gesprochen, sondern über das Arbeiten, die oft frauenspezifischen Hürden, die es zu nehmen gilt. Am wertvollsten war für mich ihre lässige Offenheit, jede Frage auf Augenhöhe zu beantworten und ihre Erfahrungen als arrivierte Regisseurin mit mir zu teilen. Weniger als ein Jahr nach unserem ersten Treffen habe ich meinen Debütfilm TALEA abgedreht. Barbara war eine der ersten, denen ich den Film gezeigt habe.“

 

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