MENTORING PROGRAMM 2017

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Begleitet von Vorträgen und angeleiteten Feedbackrunden trafen sich alle Mentorinnen und Mentees zu Beginn, Mitte und Ende des sechs Monate dauernden Programms. Die Mentoring-Paare hingegen trafen sich regelmäßig, um an der konkreten Fragestellung der Mentee zu arbeiten.
Die bisher durchgeführten Programme haben gezeigt, dass die Gespräche mit der Mentorin, die Fokussierung auf ein Ziel und die Vernetzung mit den anderen Mentees und Mentorinnen die berufliche Entwicklung der Teilnehmerinnen stark vorantreibt.

Die Mentorinnen 2017
Sandra Bohle
Sabine Derflinger
Nike Glaser-Wieninger
Leena Koppe
Nina Kusturica
Katrin Schlösse
Billy Roisz
Mirjam Unger
Monika Willi
Die Mentees 2017
Elke Groen
Ivette Löcker
Petra Nickel
Andrea Pollach
Anat Stainberg
Clara Stern
Lisa Truttmann
Stefanie Weberhofer
Antoinette Zwirchmayr

Vortragende 2017
Mag.a Gerda Kolb (Trainerin, Supervisorin, Coach)

 

STATEMENTS VON MENTEES ÜBER DAS FC GLORIA MENTORING PROGRAMM

Stefanie Weberhofer / Mentoring-Programm 2017:
“Ich möchte mich ganz herzlich bei FC Gloria für diese wunderbare Chance und positive Erfahrung bedanken! Das Mentoringprogramm gab mir die Möglichkeit enorm wertvolles Feedback einzuholen, über einen längeren Zeitraum Wissen und Erfahrungen auszutauschen und weitere Filmemacherinnen kennenzulernen. Das stärkte mich und gab mir ein Gefühl von Rückhalt. Mit Billy Roisz hatte ich genau die richtige Mentorin zur richtigen Zeit.“

Petra Nickel / Mentoring-Programm 2017:
“Um sich den eigenen Zielen noch entschiedener nähern zu können, braucht es manchmal ein Gegenüber, das klare Fragen stellt, wertvolle Rückmeldungen gibt und sich am bestens auch noch an der genommenen Entwicklung freut. All das habe ich im Laufe des Mentoring Programms erfahren – sowohl im Austausch mit anderen FC Gloria Mentorinnen und Mentees, als auch und ganz besonders durch Nina Kusturica. Dafür danke ich allen sehr. Empfehlung!“

Ivette Löcker / Mentoring-Programm 2017:
“Ich habe es als Luxus empfunden, mich über einen längeren Zeitraum mit meiner Mentorin über meine beruflichen Anliegen und projektbezogenen Fragen austauschen zu können. Das Projekt, an dem ich zurzeit arbeite, hat durch ihre Anstöße eine neue, positive Richtung genommen. Unser Austausch wird sich auch außerhalb des Mentoringprogramms fortsetzen. Es wäre schön, wenn der Zeitraum des Mentorings länger wäre und sich dadurch Fragestellungen und die Beziehungen vertiefen könnten. Ich wünsche mir, dass aus dem Luxus der fachkundigen Betreuung eine Selbstverständlichkeit wird – dass Frauen im Filmbereich in Zukunft noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um Know-how innerhalb professioneller, vielleicht sogar institutionalisierter Strukturen auszutauschen. Ich sehe das als wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit in unserem weiblichen Filmschaffen.“