Die zehnte Ausschreibungsrunde des FC Gloria Mentoring Programms für Frauen* in der Filmbranche ist geschlossen. Die nächste Ausschreibung erfolgt 2022.

FC Gloria stärkt mit dem seit 2012 existierenden FC Gloria Mentoring Programm und seinen zahlreichen Aktivitäten Frauen* individuell, schafft Bewusstsein für strukturelle Benachteiligung von Frauen* im Bereich Film, engagiert sich aktiv strukturelle Diskriminierungsformen aufzuzeigen und entwickelt Strategien, um gemeinsam und solidarisch Veränderung, Geschlechter- und Diversitätsgerechtigkeit herbeizuführen.

 

MENTEES UND MENTORINNEN 2021/22

Jessica Lind (Mentee)

Jessica Lind, geboren 1988 in St. Pölten, Drehbuchstudium an der Filmakademie Wien, lebt in Wien. Autorin des Science-Fiction-Films Rubikon (gemeinsam mit Regisseurin Magdalena Lauritsch). Als Dramaturgin und künstlerische Assistentin betreute sie Little Joe von Jessica Hausner, Premiere in Cannes 2019. Ihr Roman „Mama“ erschien 2020 bei Kremayr&Scheriau. 2015 Gewinnerin des 23. open mike mit der Kurzgeschichte Mama, auf der dieser Roman aufbaut. 2017 Stipendiatin des 21. Klagenfurter Literaturkurses, 2019 Stipendiatin der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto-Stiftung. Gewinnerin des Carl-Mayer-Drehbuchpreises 2019.

Agnes Pluch (Mentorin)

Anfang der 1990er Jahre leitete sie als Geschäftsführerin das Drehbuchforum und den Drehbuchverband Austria. Danach war sie 3 Jahre als Redakteurin beim ORF. Seit 1999 ist sie ausschließlich als freie Drehbuchautorin tätig und schreibt für Kino und TV. Darunter Kinoproduktionen wie „Der Kameramörder“, „Der Fall des Lemming“ oder „In 3 Tagen bist du tot, 2“. 2003 erhielt sie für „Ikarus“ den „Max Ophüls Preis“ für das beste Drehbuch. Für das Fernsehen war sie an zahlreichen, mehrfach prämierten Produktionen beteiligt, wie dem Zweiteiler „Vermisst“, der für den Grimme-Preis nominiert wurde, „Die Kinder der Villa Emma“ oder dem Film „Die Auslöschung“, der neben einer Nominierung für den Grimme-Preis die Romy für den besten Fernsehfilm, den 3-Sat-Zuschauerpreis und den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis erhielt. Für „Balanceakt“ erhielt sie die Romy für das beste TV-Drehbuch. Zuletzt konzipierte und schrieb sie die 6-teilige Miniserie „Am Anschlag – Die Macht der Kränkung“ für ZDFneo.

Andi G. Hess (Mentee)

Andi G Hess, realisierte zahlreiche Produktionen als Produzentin, Regisseurin, Produktions- und Aufnahmeleiterin in Europa, den USA, Südamerika und Afrika. Von Arthouse-Filmen mit hohem künstlerischen Anspruch, Dramedy-Serien für ein großes Publikum bis hin zu Kino Dokumentarfilmen. Nach beruflichen Weiterbildungen in Los Angeles (2011) und dem einjährigen Programm für internationale Koproduktion „Atelier Ludwigsburg-Paris“ (2013/2014) entstand ihr erster Spielfilm als Produzentin. DAS UNMÖGLICHE BILD von Sandra Wollner erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Festivaleinladungen. Es folgten 3 Jahren im Feature Films Department RedBullMediaHouse mit Kino-Produktionen rund um den Globus, zudem entwickelte und realisierte sie VR und Interaktive Contents. Während dieser Zeit war Andi gewähltes Board Mitglied des „Atelier Network“, einem internationalen Filmemacherverband mit über 300 Mitgliedern aus allen Bereichen der Branche. Ihr letzter Spielfilm THE TROUBLE WITH BEING BORN erhielt 2020/2021  neben zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen den „Spezialpreis der Jury“ in der Berlinale Sektion „Encounters“, die Romy für den „Besten Kinofilm“, 6 Preise der Diagonale, sowie 4 Österreichische Filmpreise. 

Barbara Pichler (Mentorin)

Geboren 1968. Studium der Theater- und Filmwissenschaft an der Universität Wien sowie MA in Film & TV Studies an der University of London/British Film Institute. Seit 1995 im Film- und Medienbereich als Kuratorin, Publizistin und Filmvermittlerin tätig. Konzeptionen für zahlreiche Filmreihen und Vermittlungsprogramme, Mitarbeit bei diversen Festivals und Veranstaltungen; Co-Herausgeberin der filmwissenschaftlichen Essaysammlung moving landscapes. Landschaft und Film (Wien 2006) und der Monografie James Benning (Wien 2007). Von 2008–2015 künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Diagonale. Festival des österreichischen Films. Seit 2016 Produzentin und Co-Geschäftsführerin der KGP Filmproduktion in Wien.

Lis Pucar (Mentee)

Lis Pucar, geboren 1992, arbeitet seit sechs Jahren in verschiedenen Bereichen der Postproduktion in London und Wien. Ihre Liebe zum Schnitt entdeckte sie 2013 während eines Praktikums bei Brave New Films in Los Angeles. Nach einem Masterabschluss in Internationalem Recht und einem Abstecher in die vorweg technische Arbeit der Postproduktion, beschloss sie 2019 sich ausschließlich auf Schnitt zu konzentrieren. Seitdem hatte sie die Möglichkeit verschiedene TV-Formate (Krimiserien, Comedy, Werbung…) für ORF und ZDF zu schneiden. Momentan arbeitet sie als Editorin an mehreren Folgen der neuen Serie SOKO Linz.

Niki Moosböck (Mentorin)

Geboren 1969 in Graz, 1988-1991 Psychologiestudium und Regieassistentin im Theater im Keller. 1993-2000 Schnitt- und Kamerastudium an der Filmakademie Wien. Seit 1999 freiberufliche Editorin. Seit 2007 im Vorstand des österreichischen Schnittverbands und seit 2020 im Vorstand der VDFS. Österreichischer Filmpreis 2021 für den besten Schnitt für „DIE DOHNAL“, DIAGONALE Preis für beste künstlerische Montage Spielfilm 2018 für „LICHT“ und „LIFE GUIDANCE“. Auswahl an Kino- und Fernsehfilmen: „DIE DOHNAL“ (Sabine Derflinger), „ERDE“ (Nikolaus Geyrhalter) „LICHT“ (Barbara Albert) „LIFE GUIDANCE“ und „STRUGGLE“ (Ruth Mader) „MAIKÄFER FLIEG“ (Mirjam Unger) „FTWTF“ (Katharina Lampert und Cordula Thym) „WO ICH WOHNE – Ein Film für Ilse Aichinger“ (Christine Nagel) „SCHLAGERSTAR“ (Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober) „HERZAUSREISSER“ (Karin Berger) „GRBAVICA“ Goldener Bär 2006 und „NA PUTU“ (Jasmila Žbanić).

Marie Zahir (Mentee)

Marie Zahir wurde in Wien geboren und studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen Performance-Art und Bildgestaltung an der Kunsthochschule für Medien Köln, KHM. Als Bildgestalterin arbeitete sie unter anderem mit folgenden Regisseur*innen zusammen: Carolin Schmitz, Birgit Schulz, Stefan Ramirez Perez, Katharina Mückstein, Johanna Sunder-Plassman & Tama Topias-Macht. 2018 gewann sie mit ihrem Diplomfilm „Wie ich mich verlor“ den Wettbewerb für Bildgestalterinnen im Bereich Spielfilm auf dem IFFF – Internationalen Frauenfilmfestival Köln/Dortmund. Die von ihr gedrehten Filme werden u.a. bei Visions du Réel Nyon, Camerimage, AnnArbor und Max-Ophüls-Preis u.a. gezeigt. Sie lebt in Köln und Wien.

Katherina Wöppermann (Mentorin)

Katharina Wöppermann lebt in Wien mit zwei erwachsenen Töchtern. Bühnenbildstudium an der Akademie der bildenden Künste / Wien. Freischaffende Szenenbildnerin seit Mitte der 1980iger Jahre. Szenenbild für über 50 Spielfilme mit RegisseurInnen wie Barbara Albert, Jessica Haunser, Frauke Finsterwalder, Rupert Henning, Mirjam Unger, Jan Schütte u.v.a. 20 Jahre Lehrbeauftragte für Film-Lehrveranstaltung auf der Kunstuni Graz am Inst. für Bühnengestaltung. Einige Jahre Vorstandsmitglied der Akademie d. österreichischen Films. Vorstandsmitglied von FC-Gloria. Div. Preise für Szenenbild wie zB „Bestes Szenenbild“ für „Licht“ von Barbara Albert 2018.

Kim Strobl (Mentee)

Geboren 1982 in Innsbruck // B. A. in Film & Television Production von der University of Westminster, UK // Advanced Directing Diploma von der Central Film School London, UK // 12 Jahre Produktionserfahrung in Film, Werbung, TV in London und Österreich // Regie bei 8 Kurzfilmen, dafür etliche Preise (u. a. BAFTA) // Teilnahme an der Drehbuchklausur Kitzbühel 2015 mit MADISON // Teilnahme an der Akademie für Kindermedien 2015/16 mit MADISON, dort Baumhaus/Boje Medienpreis erhalten // Drehbuchautorin für ZDFs ‚Löwenzähnchen‘ // Regie und Co-Autorin bei Langfilm MADISON, entstanden durch die Initiative Besonderer Kinderfilm, entwickelt für Dor Film West & Dor Film // Kinder-Medien-Preis Der Weißer Elefant für Beste Kinoproduktion für MADISON.

Mirjam Unger (Mentorin)

Mirjam Unger ist Filmemacherin, Drehbuchautorin, Journalistin und Moderatorin. Seit 1989 arbeitet sie regelmäßig für ORF Radio und TV und ist Gründungsmitglied von Radio FM4. 1993-1999 absolvierte sie das Regiestudium an der Filmakademie Wien. Vier Langfilme hat sie bislang ins Kino gebracht. Für TV gestaltet sie Dokumentationen und Spielfilme. Der Landkrimi Tirol „Das Mädchen aus dem Bergsee“ war mit 920 000 Zuschauer*innen der zweiterfolgreichste Film dieser ORF Reihe. Sie führt Regie bei der ORF Serie die Vorstadtweiber und demnächst bei einer neuen ORF/ARD Serie. Die Eröffnung der Wiener Festwochen 2019 sowie den Österreichischen Filmpreis 2018 und 2020 hat Mirjam Unger inszeniert. Außerdem leiht sie dem Poplexikon des Ö1 Radiokollegs nach wie vor ihre Stimme. FILMOGRAFIE (Buch und Regie, Auswahl): Maikäfer Flieg nach dem Roman von Christine Nöstlinger (Spielfilm Kino 2016) Armut ist kein Kinderspiel (Dok TV am Schauplatz 2015) Meine Narbe (Dok TV 2015) Oh Yeah, She Performs! (Musikdok Kino 2012) Viennas Lost Daughters (Dok Kino 2007)

Teresa Schwind (Mentee)

Teresa Schwind geb. 1989 in Wien, ist Radioredakteurin, Tonfrau und freie Künstlerin. Nach abgeschlossenem Bachelor-Studium in Soziologie in Wien studierte sie audiovisuelle Kunst an der RITCS Schule in Brüssel. Derzeit schließt sie an der Kunstuniversität Linz ihren Master in zeitbasierte Medien ab. 2016 erhielt sie gemeinsam mit KollegInnen den Radiopreis für Erwachsenenbildung (Sparte: innovatives Radio). Seit 2018 ist sie als freie Journalistin überwiegend den Radio-Sender Ö1 tätig (Diagonal). Zu ihren letzten Film-Arbeiten zählen unter Anderem: Dokumentarfilm „TAXI, TAXI“ (Regie: K. Kerekes, ORF 2021), Dokumentarfilm „Herbstrasse“ (Regie: G. Oberhumer 2019).

Lenja Gathmann (Mentorin)

Lenja Gathmann wurde 1989 in Paderborn, Deutschland, geboren. Ab 2009 studierte sie „Tonmeister“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, ab 2011 mit den Schwerpunkten Filmton und Radio, und schloss das Studium 2015 ab. Seit 2012 ist sie als Filmtonmeisterin tätig, zu Beginn auch als Set-Tonmeisterin, inzwischen aber nur noch in der Tonpostproduktion, als Sound Designerin und Mischtonmeisterin. Filmauswahl: Secondo Me (Sound Design/Mischung, R: Pavel Cuzuioc), Cinema Futures (Sound Editing, R: Michael Palm), Was hat uns bloß so ruiniert (Sound Editing, R: Marie Kreutzer), Licht (Sound Editing, R: Barbara Albert), Chaos (Sound Design, R: Sara Fattahi), Bora – Geschichten eines Windes (Sound Design, R: Bernhard Pötscher), Arche Nora (Mischung, R: Anna Kirst), Jetzt oder morgen (Sound Design, R: Lisa Weber), Krai (Sound Design/Mischung, R: Aleksey Lapin), Walking on Sunshine (Staffel 3, Folge 1-5, Sound Design, R: Chris Raiber), Masking Threshold (Sound Design/Mischung, R: Johannes Grenzfurthner), Family Dinner (Sound Design, R: Peter Hengl). Seit 2020 ist sie zudem Lehrbeauftragte für Filmton an der Kunstuniversität Linz.

Theda Schifferdecker (Mentorin)

Theda Schifferdecker lebt und arbeitet in Wien (geb. 1991). 2012 schloss sie das Studium Audio Engineering am SAE Institut mit Diplom ab. Seit 2012 arbeitet sie als selbstständige Filmtonmeisterin in den Bereichen Set-Ton und Sounddesign. Seit 2020 ist sie zudem Lehrbeauftragte für Filmton an der Kunstuniversität Linz. Filmauswahl: Heimsuchung (Originalton), R: Achmed Abdel-Salam, Family Dinner (Originalton), R: Peter Hengl, Jetzt oder Morgen (Orginalton), R: Lisa Weber, Lovecut (Tonschnitt), Regie: Johanna Lietha & Iliana Estañol, Arche Nora (Sounddesign), Regie: Anna Kirst, Missing People (Installation für die Wiener Festwochen) (Originalton), Regie: Béla Tarr, Performing Me (Originalton und Sounddesign), R: Luz Olivares-Capelle.

Lisa Hasenhütl (Mentee)

1988 in Graz geboren studiert Lisa Hasenhütl zur Zeit Regie mit dem Fokus auf Dramaturgie an der Filmakademie Wien. Als Spätberufene hat sie bereits 2013 ihr Diplomstudium in “English and American Studies” an der Karl Franzens Universität in Graz abgeschlossen. Dabei lag ihr Schwerpunkt auf Transnationalem Feminismus, über den sie auch ihre Diplomarbeit verfasst hat. Noch während ihres Studiums zog es sie nach Luxemburg, um dort ihren Einstieg zum Film bei der Produktionsfirma “Minotaurus Film” (jetzt “Amour Fou Luxembourg” genannt) zu finden. Der immer größer werdenden Sehnsucht nach Freunden und Familie nachgebend, zog sie schließlich nach Wien und wechselte zu “Amour Fou Vienna”, bevor sie sich für die Filmakademie bewarb. Seitdem sammelt sie Erfahrungen bei Spielfilmen, Kurzfilmen und Werbespots und hat bei einer Vielzahl von Studierendenfilmen als Regieassistentin fungiert. Ihr Kurzspielfilm Magda fährt Motorrad lief 2021 beim 42. Max Ophüls Preis.

Michaela Taschek (Mentorin)

Michaela Taschek ist geboren und aufgewachsen am östlichsten Rand der Alpen und studierte Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg (Abschluss 2018), sowie Theater/Filmwissenschaft und DaF an der Universität Wien (Abschluss 2009). Sie arbeitete unter anderem für die Kurzfilmtage Oberhausen und Lotus Film Wien. 2014 erhielt sie den Jugendjurypreis der Diagonale für „Uns geht es gut“, 2018 den Best Newcomer Preis für „Doppelgänger“ bei den VIS Vienna Shorts. Mit der von ihr erdachten und geschriebenen Miniserie „Schnee“ (Prod: Witcraft), welche sich gerade in Vorproduktion befindet, wurde sie zum Sarajevo Filmfestival (CineLink), GöteborgFilm Festival, sowie zur Berlinale (CoPro Series) eingeladen. Momentan ist sie mit dem Herzen ihres im Juli 2021 geborenen Sohnes beschäftigt, schreibt die restliche Zeit an einem Musical und arbeitet an einem weiteren gemeinsamen Projekt mit Sandra Wollner.

Shirin Hooshmandi (Mentee)

Shirin Hoosmandi ist in Graz geboren und im Theater aufgewachsen. Mit der Produktion von Werbefilmen und Musikvideos sowie der Mitarbeit bei diversen Spiel- und Dokumentarfilmen hat es sie aber schließlich in die Filmwelt verschlagen. 2014 begann sie ihr Produktionsstudium an der Wiener Filmakademie. Ihr filmisches Zuhause sieht Shirin einerseits in der dokumentarischen Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitisch relevanten Themen, andererseits im spielerischen Umgang mit fiktionalen Stoffen, die in verschiedenen Techniken des Animationsfilms ihre Umsetzung finden. Ein Balanceakt zwischen Phantasie und Realismus, der sich auch in ihrem erweiterten Berufsfeld widerspiegelt, denn das teilt sie zwischen der kreativen Freiheit des Filmschaffens und ihrem Einsatz im Sanitätsdienst und Katastrophenhilfe. Erfahrungen daraus fließen auch in ihr aktuelles Dokumentarfilmprojekt WASH ein, das, schon seit längerem entwickelt, durch die COVID-19-Pandemie gerade an Brisanz gewonnen hat. Nach ANOTHER LIFE (2019), dem Portrait eines irischen Eremiten, ist WASH, das zweite lange Dokumentarfilmprojekt, das Shirin als Produzentin entwickelt.

Sabine Gruber (Mentorin)

Sabine Gruber war zehn Jahre im internationalen Programmverkauf des Österreichischen Rundfunks tätig, bevor sie zur Produktion wechselte. Sie war vier Jahre Geschäftsführerin und Produzentin der Golden Girls Film mit Schwerpunkt Kinodokumentarfilm, danach übernahm sie die Herstellungsleitung für die Amour Fou Vienna mit Schwerpunkt internationaler Kinospielfilm und betreute als freie Produzentin nationale und internationale Produktionen. 2017 gründete sie die Filmproduktionsfirma FlairFilm für politisch, ökologisch und sozial engagierte Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme mit dem gewissen Etwas. Seit 2020 produziert sie die Filme der FlairFilm und der Golden Girls Film.

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