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FC GLORIA MENTORING-PROGRAMM FÜR FRAUEN IN DER FILMBRANCHE

Das Mentoring Programm von FC GLORIA stellt Frauen, die vor einer Hürde im Berufsleben stehen, eine erfahrene Mentorin zur Seite, die bereit ist, ihr Wissen zu teilen und beim Sprung über die Hürde zu unterstützen. Über ein halbes Jahr hinweg arbeitet die Mentorin mit der Mentee an Strategien, ein professionelles Ziel zu erreichen.

Als Mentee kommen Frauen aus allen Bereichen des Filmschaffens in Frage, die bereits mitten im Beruf stehen oder sich auf dem Weg dorthin befinden. Arbeitserfahrung im jeweiligen Bereich ist jedenfalls Voraussetzung. Da sich oft viele Frauen aus dem Regiebereich melden, möchten wir hier betonen, dass wir uns auch sehr über Interesse aus anderen Berufsgruppen freuen.

Um sich zu bewerben, genügt eine Filmo-/Biografie und ein kurzes Motivationsschreiben sowie die Beschreibung eines konkreten Ziels. Potentielle Mentees können auch gerne bereits zur Bewerbung eine Wunsch-Mentorin nennen. Bewerbungen bitte an mentoring@fc-gloria.at schicken.

ABLAUF

Match-Making: gemeinsam mit der Mentee überlegen wir, wer eine passende Mentorin für die Fragestellung der Mentee sein könnte. Die Mentee und die Mentorin treffen sich, um festzustellen, ob sie gemeinsam teilnehmen wollen.

Auftaktveranstaltung mit allen Mentees und Mentorinnen, angeleitet von einer Coaching-Expertin, die Tipps zum Ablauf der folgenden Mentoringtreffen gibt und unterstützend in der Formulierung gemeinsamer Ziele ist.

Mentoringtreffen: Die jeweilige Mentee und Mentorin treffen sich selbstorganisiert alle 4 bis 6 Wochen zu Gesprächen, die sich auf Fragestellung und Zielsetzung der Mentee beziehen.

Midterm-Treffen nach 3 Monaten: angeleitet von einer Coaching-Expertin treffen sich alle Mentees und Mentorinnen zum Feedback, Ziele für die zweite Hälfte werden konkretisiert.

Abschluss: angeleitet von einer Coaching-Expertin treffen sich alle Mentees und Mentorinnen zum Feedback, Austausch und Abschluss.

Dauer: 6 Monate

Verantwortliche für das Programm: Katharina Mückstein und Christine Tragler

 

Gefördert von:

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