MENTORING PROGRAMM SCHWERPUNKT 2018/19

Unser Mentoring Programm stellt Frauen, die vor einer Hürde im Berufsleben stehen, die sich neu orientieren oder nach einer Karenz wieder einsteigen wollen, eine erfahrene Mentorin zur Seite, die bereit ist, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. Über neun Monate hinweg arbeitet Mentorin und Mentee an Strategien, ein professionelles Ziel zu erreichen. Die Vernetzung mit anderen Frauen aus der Filmbranche ist ein weiterer zentraler Bestandteil des Programms und wird durch ein professionelles Coaching begleitet.

Wir setzen diesmal mit dem Thema Multiprofessionalität einen Schwerpunkt. Folgende Fragen stehen im Zentrum: Wie lerne ich, mit der laufenden Mehrgleisigkeit besser umzugehen? Wie kann ich Familie, Beruf und andere Verpflichtungen unter einen Hut bringen? Wie kann ich Herzensberuf und Brotjob gleichermaßen bewältigen? Wie finde ich in eine Work-Life-Balance? 

Konzeptionelle Unterstützung: Institut Im Kontext, Gabriele Bargehr www.imkontext.at

 

MENTEES UND MENTORINNEN 2018/19

 

Antonia Bernkopf (Mentee)

Antonia Bernkopf arbeitet seit 2010 in verschiedenen Positionen in der österreichischen Filmbranche. Sie schloss die HTBLA Ortweinschule für Film ab und studierte Theater- Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und der Universität Lodz. Sie arbeitet als Produktionsleiterin und Produktionskoordinatorin in Wien.

 Salma Abdalla (Mentorin)

Salma Abdalla hat 2005 bei Autlook die International Sales geleitet und 2016 die Geschäftsführung als auch Akquise übernommen. Sie spricht auf Panels, internationalen Workshops und Universitäten als Lektorin mit dem Schwerpunkt auf Rights Managements und World Sales und arbeitet als Consultant für internationale Filmfestivals.

Autlook Filmsales vertritt international renommierte Filme wie Cannes Gewinner For Sama von Waad al-Kateab & Edward Watts, Sundance Gewinner Midnight Family von Luke Lorentzen und Walking On Water von Andrey Paounov und der Academy nominierte Film Of Fathers And Sons von Talal Derki.

Anna Kirst (Mentee)

Anna Kirst hat im Zuge eines Auslandssemesters in Sydney ihre Liebe zur Montage entdeckt. Es folgte ein Studium an der Filmakademie Wien und zahlreiche Kurzfilmprojekte. 2016 erhielt sie als erste Österreicherin den ARRI Media Förderpreis Schnitt am Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst für den Kurzfilm Wartezeit(R: Clara Stern). Danach folgten die ersten Langfilme (Kein Halbes Leben, R:Sybille Bauer und Schwarz Weiss Bunt, R:David Moser). Aktuell arbeitet sie u.a. an ihrem Dokumentarfilm Arche Nora (P: Lena Weiss).

Niki Mossböck (Mentorin)

Geboren 1969 in Graz, 1988–1991 Studium der Psychologie und Regieassistentin im Theater im Keller Graz, 1993–2000 Montage- und Kamerastudium an der Filmakademie Wien. Seit 1999 freiberufliche Editorin in Wien und Berlin.

Auswahl an Kino- und Fernsehfilmen: Die Dohnal (R: Sabine Derflinger), Erde (R: Nikolaus Geyrhalter), Licht (Diagonale-Preis für beste künstlerische Montage, R: Barbara Albert), Life Guidance und Struggle (R: Ruth Mader), Maikäfer Flieg (R: Mirjam Unger), FTWTF (R: Katharina Lampert und Cordula Thym), Wo ich wohne – Ein Film für Ilse Aichinger (R: Christine Nagel), Schlagerstar (R: Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober), Herzausreisser (R: Karin Berger), Tatort: Angezählt (Grimme Preis 2014), Falsch verpackt, Borowski und das Meer (R: Sabine Derflinger), Na Putu und Grbavica (Goldener Bär 2006, R: Jasmila Žbanić).

Lena Weiss (Mentee)

Lena Weiss hat in Florenz und an der Filmakademie Wien zwei Bachelor-Studien absolviert. In den letzten Jahren hat sie bei diversen Firmen als Producer, Produktionsleiterin und Autorin gearbeitet (Terra Mater, Prisma, Geyrhalter, uvm.) und viele Kurzfilme produziert (u.a. All the Tired Horses, Der Sieg der Barmherzigkeit). Im Jahr 2017 hat sie ihre Produktionsfirma Glitter&Doom Filmproduktion gegründet. Als Produzentin entwickelt und produziert sie aktuell mehrere Dokumentar- und Spielfilme. 

Sabine Gruber (Mentorin)

Sabine Gruber war zehn Jahre im internationalen Programmverkauf des Österreichischen Rundfunks tätig, bevor sie zur Produktion wechselte. Sie war vier Jahre Geschäftsführerin und Produzentin der Golden Girls Film mit Schwerpunkt Kinodokumentarfilm, danach übernahm sie die Herstellungsleitung für die Amour Fou Vienna mit Schwerpunkt internationaler Kinospielfilm und betreute als freie Produzentin nationale und internationale Produktionen. 

2017 gründete sie die Filmproduktionsfirma FlairFilm für politisch, ökologisch und sozial engagierte Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme mit dem gewissen Etwas, die seit 2018 von Produzent und Partner Peter Drössler verstärkt wird. FlairFilm vereint langjährige internationale Erfahrung in Entwicklung, Finanzierung, Produktion und Verwertung mit Flair und Fairness.

Sabine ist unter anderem Produzentin von Everday Rebellion (Politiken Audience Award CPH:DOX 2013), Executive Producer von Die Nacht der 1000 Stunden von Virgil Widrich (Flash Forward Audience Award Busan International Film Festival 2016) sowie Koproduzentin von Solo von Artemio Benki (Cannes Film Festival 2019) und Born in Evin von Maryam Zaree (Kompass-Perspektive-Preis Berlinale 2019).

Irmgard Fuchs (Mentee)

Irmgard Fuchs geboren 1984, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und der FU Berlin sowie Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München/Steiermark/Zürich. Seit 2012 als freischaffende Autorin und Lektorin tätig. Diverse Auszeichnungen und Stipendien, zuletzt: Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien 2016, Jubiläumsfondssstipendium der Literar Mechana 2016, Aufenthaltsstipendium im Literarischen Colloquium Berlin 2016, Ö1 Literaturpreis “Geld und Gier“ 2015, Drehbuchentwicklungspreis der Stadt Salzburg 2015. Ihr Prosadebüt, der Erzählband Wir zerschneiden die Schwerkraft, erschien 2015 bei Kremayr & Scheriau und erhielt die Buchprämie der Stadt Wien. Im September 2019 erscheint mit In den kommenden Nächten bei Kremayr & Scheriau ihr erster Roman.

Ursula Wolschlager (Mentorin)

Ursula Wolschlager arbeitet seit 1994 als Produzentin, Produktionsleiterin, Autorin und Dramaturgin, unter anderem mit Barbara Albert, Michael Glawogger, Marie Kreutzer, Kirill Serebrennikov, Nathalie Borgers, Christian Frosch and Bakhtiar Khodoynazarov – an Produktionen, die in Russland, Griechenland, USA, Tajikistan und Ägypten gedreht wurden.

2008 hat sie (gemeinsam mit Robert Buchschwenter) die Filmproduktionsfirma und Entwicklungsschmiede WITCRAFT gegründet. Dort entstanden u.a. Kaviar (R: Elena Tikhonova, DB: Robert Buchschwenter & Elena Tikhonova), Licht (R: Barbara Albert, DB: Kathrin Resetarits), Anna F**king Molnar (R: Sabine Derflinger, DB: Nina Proll & Ursula Wolschlager), Was hat uns bloß so ruiniert und Die Vaterlosen (beide R&DB: Marie Kreutzer), Ma Folie (R&DB: Andrina Mračnikar), Gangster Girl und Roque Dalton, Erschießen wir die Nacht! (R: Tina Leisch).

Filme, die Ursula mitverantwortete, erhielten zahlreiche internationale Auszeichnungen. Als Autorin wurde sie mit dem Carl-Mayer-Drehbuchförderpreis ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Europäischen Filmakademie, des Drehbuchverbandes und der Literar Mechana, und Vorstandsmitglied der Österreichischen Filmakademie und von FC Gloria, und National Coordinator von EAVE. Sie blickt auf zahlreiche Lehr- und Jurytätigkeiten zurück, u.a. in der Projektkommission des Österreichischen Filminstituts.

Sie hat Programme wie das ProPro – Produzentinnen-Programm und das Drehbuchentwicklungsprogramm Diverse Geschichten – Drehbücher zwischen den Kulturen (ko)-konzipiert, das für den Staatspreis für Erwachsenenbildung nominiert wurde.

Olivia Retzer (Mentee)

Olivia Retzer, geboren 1981, absolvierte ihr Abitur auf der deutsch-französischen Schule in München und sammelte danach bei ARRI viel Erfahrung rund um die Postproduktion. Sie zog 2005 nach Berlin und arbeitet seither als Editorin für diverse TV- und Kinofilme (Friendship!, Alles ist Liebe, Fritz Lang, Harry Pinter Drecksau, Grenzland, Lovemachine, Freud). 2016 kam der Umzug nach Wien und ihr Sohn Matheo wurde geboren. Seitdem widmet sie sich zunehmend dem Schreiben von Drehbüchern und führt bald zum ersten Mal Regie.

Elisabeth Scharang (Mentorin)

Elisabeth Scharang, geboren 1969 in Bruck/Mur, lebt und arbeitet sie als Drehbuchautorin, Regisseurin, Dramaturgin und Radiomoderatorin in Wien. Die Autodidaktin ist als Dokumentar- und Spielfilmregisseurin durch alle Genres und Kontinente unterwegs; oft selbst mit der Kamera in der Hand. Die eigenwillige Kinodokumentation Tintenfischalarm feierte 2005 ihre Weltpremiere auf der Berlinale, nach Vielleicht in einem anderen Leben 2010 war Jack der zweite Kinospielfilm der Regisseurin und wurde auf den Filmfestivals in Locarno und Toronto erstmals dem Publikum vorgestellt. 2018 stellt sie den TV- Film Herzjagen mit Martina Gedeck in der Hauptrolle fertig, bereitet derzeit die Kinoverfilmung von Doris Knechts Bestseller Wald vor und ist mit der Entwicklung einer ersten Regiearbeit für einen Spielfilm in den USA beschäftigt. Als Moderatorin ist sie regelmäßig in den Gesprächssendungen Punkt Eins auf Ö1 und dem FM4 Doppelzimmer zu hören.

 

Brigitte Weich (Mentee)

(Dr.) Brigitte Weich hat ihre juristische Ausbildung in einer beruflichen Laufbahn als Kulturmanagerin umgesetzt. Nach langjähriger Berufspraxis erweiterte sie ihre Fachausbildung um einen interdisziplinären Lehrgang in Gender-Studies, den sie mit einer audiovisuellen Arbeit über einen imaginären Fernsehsender abschloss, in der sie ihrem Unbehagen über die Repräsentation der Geschlechter in den Medien nachging. Ihre dort erarbeiteten Prinzipien konnte sie in einem Projekt über Nordkoreas Fußballerinnen testen, aus dem ihr erster Film entstehen sollte: Hana, dul, sed … wurde 2009 beim Locarno Filmfestival uraufgeführt und 2010 mit dem Großen Diagonale Preis ausgezeichnet. Seit 2012 arbeitet sie an dem Sequel … ned, tassot, yossot …

Andrea Ernst (Mentorin)

Andrea Ernst arbeitete während des Studiums als freie Autorin und Journalistin für den ORF, publizierte später eine Reihe von Sachbüchern, u.a. für den Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch, führte Co-Regie in mehreren ORF-Fernsehprojekten und zog Anfang der 1990er Jahre von Wien nach Köln. Für den Westdeutschen Rundfunk arbeitete sie als freie Autorin, entwickelte eigene Formate und wurde ab 1997 feste WDR-Mitarbeiterin, von 2002– 2007 stellvertretende WDR/ARTE-Beauftragte und ARTE-Redakteurin, und ab 2007 im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ Redaktionsleiterin. Über fünfzehn Jahren verantwortete sie dabei für die ARD und den WDR redaktionell eine lange Reihe von mehrfach ausgezeichneten Kino-Dokumentarfilmen, sowie internationale Koproduktionen. Sie wurde Mentorin in unterschiedlichen Berufsverbänden, arbeitete von 2005–2011 als Jurymitglied des Filmfonds Wien, begleitete als Vorsitzende den deutschen Journalistinnenbund, lehrte als Dozentin und war viele Jahre Decision Maker für die EAVE (Luxemburg). Seit 2019 arbeitet sie als freie Dramaturgin, selbständige Publizistin, Regisseurin und Filmemacherin, u.a. für ARTE, 3SAT, ORF und ZDF.

Susanne Kubelka (Mentee)

Susanne Kubelka absolvierte ihre Ausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien. Ihr erstes Engagement führte sie an das Teamtheater München, es folgten Engagements am Hans-Otto-Theater in Potsdam sowie am Theater in der Josefstadt in Wien, wo sie Ensemblemitglied war. Seit 2002 arbeitet sie frei. Sie spielte unter anderem unter der Regie von Janusz Kica, Robert Hunger-Bühler, Thomas Thieme, Gerhard Roiss, Roland Bertschi, Bruce Beresford, Hans Escher und Alexander Kubelka. 2005 gründete sie zusammen mit Gerhard Roiss den Verein Coop 05, mit dem sie seither länderübergreifende Theater- und Musikprojekte realisiert. 2015 brachte sie ihre erste eigene Arbeit heraus, eine Vertonung des Lebens von Camille Claudel. 2017 eine musikalisch-bildnerische Arbeit über das Verstummen ihrer Urgroßmutter im Museum Moderner Kunst Klagenfurt. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Erforschung der Stimme, 2007 begann sie, zu komponieren. In ihren freien Projekten beschäftigt sie sich besonders mit Themen am Schnittpunkt zwischen Musik, darstellender und bildender Kunst und Filmmusik.

Tanja Brüggemann (Mentorin)

gilt als renommierteste österreichische Komponistin und Klangkünstlerin. Ihre grossformatigen Werke handeln von Klanglandschaften der Antarktis, der eigentümlichen Charakteristika der menschlichen Stimmen und das Eintauchen in Momente des Seins, die auch in Kunstfilmen und audiovisuellen Projektionen ihren Niederschlag finden. Sie war Obfrau des Oberösterreichischen Komponistenbundes und erhielt vom Land Oberösterreich das Anton Brucknerstipendium. Ihre Werke wurden bei Festivals in Kanada, Amerika und Europa gespielt, darunter in Österreich im Musikverein Wien, Deep Space AEC Linz, Filmfestivals wie Crossing Europe Linz, CamerImage Schweiz, VideoEx Zürich, Konteksty Sokolowsko Polen, Soundtrack Cologne u.v.m.

Anne Wiederhold (Mentee)

Mag.a Anne Wiederhold, geboren 1974 in Kronberg bei Frankfurt (DE), lebt seit 1999 in Wien. Schauspielstudium in Bremen und Wien. Seit 2000 arbeitet sie als Schauspielerin in vielen internationalen Produktionen vor allem im experimentellen Körpertheater, Maskentheater und im zeitgenössischen politischen Dokumentartheater. Sie ist Mitgründerin und Künstlerische Leiterin der Brunnenpassage.

Engagements (Auswahl): Theater am Petersplatz, k/haus, Plastikersaal, Wien, KUNSTHALLE videolounge, MuseumsQuartier Wien, Brick 5, Wien, Kosmostheater, WUK, Jüdisches Museum, dietheater, Konzerthaus, Dschungel Wien, Jugendstilltheater, Wien. Forum Stadtpark Graz. Film zuletzt: “Schneeglöckchen”, Wien. Tourneen u.a.: International Festival for Experimental Theatre, Kairo (EGY), Meteorit International Art Festival, Kultur ohne Grenzen, Sofia (BGR), Kolarovo (SK), SPECTRUM-Festival, Villach (A), Stiftung Märtplatz, Rorbas/Zürich (CH), Atelier A, Schaffhausen (CH), VII. FESTIWAL SZTUKI TEATRALNEJ, Rybnik (PL), Internationales Theaterfestival KONFRONTACJE TEATRALNE, Lublin (PL), UNIDRAM-Festival Theaterszene Europa, Köln (D), Moscow Theater “School of Dramatic Art” of Anatoli Vasiliev (RU)

Alev Irmak (Mentorin)

Alev Irmak wurde 1980 in Erzincan, Türkei geboren. Seit 2005 führten sie ihre Engagements unter anderem ans Schauspielhaus Wien, Dschungel Wien, Kabarett Simpl, Theater Hamakom, Garage X und führte bei einigen Produktionen auch Regie. Alev Irmak spielte in diversen Kurzfilmen und Kino- und Fernsehproduktionen u.a. Kuma, Die Lottosieger, Copstories (2013–2016),  Tatort  und Soko Leipzig. Sie arbeitete u.a. mit Umut Dag, Barbara Eder, Marvin Kren, Erhard Riedelsperger, Michi Riebl, Wolfgang Murnberger, David Schalko. Zuletzt spielte sie im Kinofilm Womit haben wir das verdient von Eva Spreitzhofer und in der TV Serie Walking on Sunshine unter der Regie von Andreas Kopriva. Alev Irmak ist auch als Schauspielcoach tätig. 

Marie Noel Ntwa (Mentee)

Die Schauspielerin Marie Noel ist am 25. Dezember 1990 in Wien geboren. Durch Bühnenerfahrung im Schultheater wuchs ihre Leidenschaft für das Schauspiel, die sie bis zur Matura verfolgte. Zwei Jahre später entschied sie sich, endlich ihren Wunschtraum zu verwirklichen, und begann ein Schauspielstudium in Wien, welches sie 2017 abschloss. Nach ihrem Abschluss und verschiedenen TV und Bühnen Engagements entdeckte Marie Noel ihre Leidenschaft für das Schreiben und produzierte, schrieb und inszenierte ihren ersten Kurzfilm Ayomide. Parallel schrieb sie an ihrer Webserie Wenn in Wien. Heute ist ihr Ziel, Geschichten aus der afro-österreichischen Diaspora zu produzieren.

Katharina Mückstein (Mentorin)

Katharina Mückstein ist Autorin, Regisseurin und Produzentin. Nach dem Regiestudium an der Filmakademie Wien gründete sie mit StudienkollegInnen La Banda Film, ein Arbeitskollektiv und Produktionsunternehmen. Sie ist Vorstandsmitglied von FC Gloria, Mitglied der Europäischen Filmakademie und des Verband Filmregie. Ihr zweiter Spielfilm L’Animale feierte seine Premiere bei der Berlinale 2018 und wurde seither auf nationalen und internationalen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet. 

Fotos von der Auftaktveranstaltung: